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    HESSISCHER RUDERVERBAND


    Der Hessische Ruderverband wurde am 18.08.1946 in Frankfurt am Main, als Fachgruppe Rudern, gegründet.
    Mit der Gründung ging die sportfachliche Arbeit für den Rudersport in Hessen mit 26 Vereinen an den Start.

    Rudern zählt seit Jahren zu den leistungsstärksten Sportarten in Hessen und begeistert Menschen jeden Alters.
    Mittlerweile ist die Rudererfamilie von ursprünglich 26 Vereinen auf 60 Vereine mit 10.483 Mitgliedern angewachsen (Stand 01.01.2020).

    Der Hessische Ruderverband soll und will die Interessen des hessischen Rudersports gegenüber den Behörden, dem Landessportbund Hessen und dem Deutschen Ruderverband wahrnehmen.
    Unser Motto bei der Interessenvertretung lautet: Interessenvertretung durch gute innerverbandliche Kommunikation und Mitarbeit bei anderen Organisationen.

    Um Interessen optimal vertreten zu können, bedarf es einer guten Kenntnis über den Rudersport in Hessen.



    Mehrere EM-Qualifikationen für hessische RuderInnen zur offenen und U23 EM

    Die erste und einzige Überprüfung im U23- Bereich und in den nichtolympischen Klassen der offenen Kategorie fand im Wasserpark Dove-Elbe am Wochenende in Hamburg statt. Die hessischen Ruderer waren bei dieser Überprüfung recht erfolgreich und werden in den Mannschaftsbildungsprozessen eine wesentliche Rolle spielen.

    Bedingt durch die Corona Vorgaben der Stadt Hamburg durften nicht alle Ruderer an den Wettkämpfen teilnehmen, da diese begrenzt wurde durch eine Höchstteilnehmeranzahl für solche Veranstaltungen. Alle Qualifizierten mussten sich über einen Ergometertest von vor drei Wochen für diese Kleinbootüberprüfung vom DRV.

    Im Finale der leichten Einer der offenen Klasse ruderten Julian Schneider und Johannes Ursprung (beide FRG Germania) auf die Plätze 3 und 4, was ihnen das Ticket für die Mannschaftsbildung im LM4x sicherte. Die offene EM ist noch nicht endgültig bestätigt, aber die Zeichen stehen gut für die Ausrichtung dieser Maßnahme in Poznan im Oktober, wo dann auch Stephan Krüger und hoffentlich Nico Merget das hessische Ruderteam vervollständigen.
     
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    Zum Tod von Henrik Lotz

    Die hessische Ruderfamilie trauert mit der Mitgliedschaft der Hanauer RG über den Tod ihres Ehrenvorsitzenden Henrik Lotz, der am 8. Juli in Folge eines Unfalls verstarb.

    Henrik Lotz ist mit dem Hessischen Ruderverband besonders als Vorsitzender der HRG verbunden gewesen. Während seiner langjährigen Vorstandschaft hat er den HRV intensiv begleitet und ihm zeitweise auch als Referent zur Seite gestanden. Er war es auch, der vor 45 Jahren den HRV in dessen schwerer Krise unterstützte und dem es gelang, mit Martha Gumbrecht eine Vorsitzende an der Spitze des HRV zu stellen, die die anstehenden Probleme meisterte und den Verband wieder zu alten Tugenden führte.

    Und natürlich war er stets am Wohlergehen seines Landesruderverbandes interessiert und begleitete ihn auch, als er in 1986 an die Spitze des Deutschen Ruderverbandes gewählt wurde. Als DRV-Ehrenvorsitzender ab 1995 hatte er wieder mehr Zeit, um sich mit Rat und gelegentlich Tat in das ruderische Geschehen in Hessen einzubringen. Insbesondere am regelmäßigen Austausch mit dem jeweiligen HRV-Vorsitzenden war ihm gelegen, zumal diese ebenfalls in den Gremien des deutschen Sports ein Ehrenamt ausübten

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