Nominiertenlehrgang der Hessischen Ruderjugend

Am 20. Juni trafen sich 130 Sportler*innen und Betreuer*innen aus den in Kassel für den Bundeswettbewerb nominierten Boote.
Nachdem alle Teilnehmer*innen, trotz Verspätung der Bahn, um halb elf in Gießen eintrafen und durch den Vorsitzenden den Hessischen Ruderjugend, Benjamin Hinz, begrüßt wurden, ging es gleich daran in sieben verschiedenen Station die Teilnehmer aus den unterschiedlichen hessischen Vereinen kennenzulernen. Beim anstehenden Bundeswettbewerb in München möchte die Hessische Ruderjugend geschlossen als „Team Hessen“ auftreten, daher wurde neben dem persönlichen Kennenlernen auch durch das gemeinsame erarbeiten eines „Schlachtrufes“ darauf hingewirkt, dass sich ein Vereinsübergreifender Zusammenhalt unter den Sportler*innen bildet.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause mit ausreichend Verpflegung für die hungrigen Ruderinnen und Ruderer ging es darum, die beim Zusatzwettbewerb in München geforderten Übungen gemeinsam zu erarbeiten und zu trainieren. Dazu gehört neben athletischen Disziplinen wie Weitsprung und vielen koordinativen Herausforderungen seit letztem Jahr auch ein Wissenstest.

Hier werden allgemeine Kenntnisse zu Ruderbooten, den Ruderwettkampfregeln und der Binnschiffahrtsstraßenordnung abgefragt.
Um 14.30 Uhr wurde nach einem abschließenden Gruppenfoto der Schlachtruf trainiert, mit dem sich die Sportler*innen auf dem Bundeswettbewerb gegenseitig unterstützen wollen.

Neben den Gießener Rudervereinen gilt unser Dank ganz besonders dem Ruderverein Friedrichsgymnasium aus Kassel, der die einzelnen Stationen hervorragend betreut hat.

Auch auf dem Nomilehrgang wurde die kürzlich durchgeführte Umfrage veröffentlicht:

Umfrage HRJ Mai 2019

Bis zum Bundewettbewerb am 7. Und 8. September in München wünschen wir allen Teilnehmer*innen ein erfolgreiches Training und freuen uns auf spannende Tage auf der Olympiastrecke in München-Oberschleißheim.



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